1. Podcasting


Podcasting ist eine Wortkombination aus Broadcasting (Senden) und dem Namen des bekannten MP3-Players iPod von Apple. Gemeint ist damit eine Art "Download-Radio" aus dem Internet. Tondokumente können so, unabhängig von ihrer Liveübertragung, am PC angehört beziehungsweise auf einen MP3 Player überspielt werden.

1.1 Was ist ein Podcast?

Podcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten von abonnierbaren Mediendateien über das Internet. Dabei kann es sich um Video- oder Audiodateien handeln, wobei Videodateien auch als Vodcast bezeichnet werden. Ein einzelner Podcast (deutsch: ein Hörstück, genauer Hördatei oder Bewegtbilddatei) ist somit eine Serie von Medienbeiträgen (Episoden), die über einen Feed automatisch bezogen werden können. Podcasts sind in aller Regel kostenlos und werden, in einer vom Konsumenten ausgewählten Menge, nach und nach in neuen Folgen angeboten. Man kann Podcasts als Radiosendungen auffassen, die sich unabhängig von Sendezeiten konsumieren lassen. Jeder kann selbst zum Radiomacher werden.
Podcasts gibt es unterdessen in Hülle und Fülle. Ob Musik, Tagesschau oder Erziehungstipps für Hunde: Beinahe zu jedem Thema wird das Download-Radio angeboten. Waren es anfangs in erster Linie private Beiträge, die die Podcast-Auswahl bestimmten, gehören Podcasts unterdessen beinahe schon zum Standardangebot von Radio- und Fernsehsendern, aber auch von vielen Zeitungen und Zeitschriften. Podcasts können auch mehr als Audiodateien enthalten – selbst die Übertragung von Videos und Grafiken ist mit dieser Technik möglich.



1.2 Geschichte des Podcast

Podcasts haben sich aus „Internet-Tagebüchern“ entwickelt, den „Weblogs“ (von „Web“ = Internet und „Log“ = Logbuch, also Tagebuch) – kurz „Blogs“. Es gibt sie seit Mitte der 1990iger Jahre: Irgendwer stellte sein persönliches Tagebuch ins Internet und jeder, der es las, nahm am Leben des „Bloggers“ teil. Um Blog-Lesern die Suche nach neuen Folgen ihrer Lieblings-Blogs abzunehmen, entwickelte David Winer 2002 das Programm RSS (Really Simple Syndication, übersetzt „wirklich einfache Verbreitung“). Mit RSS konnten Blog-Leser Weblogs abonnieren. Alle neuen Einträge wurden dann automatisch auf den Computer eines Lesers geladen. Bald nutzten auch Zeitungen, Radiostationen und andere Firmen diese neue Technik. So konnten sie jeden Internetnutzer erreichen und ihre Leserzahl erhöhen. Und als Computer mehr Speicherplatz bekamen und Internetverbindungen schneller wurden, konnten auch größere Datenmengen angeboten werden: zuerst Hördateien („Audio-Files“), die bald den Namen „Podcast“ bekamen, und seit 2005 auch Videodateien. Bis heute steigt das Angebot an neuen Beiträgen stetig an.

2. Produzieren eines Podcasts


Noch nie war es so einfach, sein eigenes Radioprogramm zu produzieren und zu „senden“. Ein Computer (PC oder Mac) mit Soundkarte, Mikrofon, Internetanschluss, Webspace und die passende Software genügen.

2.1 Das Prinzip des Podcastings


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  • Podcasterin Alice erzeugt eine Audiodatei mit Hilfe eines Computers, einer Aufnahmesoftware und einem Mikrofon.
  • Diese Audiodatei wandelt Alice in das platzsparende und bandbreiten-freundlichere MP3-Format um.
  • Sie lädt die Datei per FTP auf ihren Webserver.
  • Die Internetadresse, unter der die MP3-Datei abgelegt wird, vermerkt Alice im RSS-Feed ihrer Webseite.
  • Als nächstes lädt Alice die aktulaisierte XML-Datei des RSS-Feeds auf ihren Webserver.
  • Bob hat Alices Podcast abonniert und wird automatisch mittels RSS- Feed über die neue Episode informiert, da Alice ihren Podcast schon seit der ersten Episode über RSS angemeldet hat.
  • Bob lädt sich die MP3-Datei herunter.

Und jetzt kann’s losgehen.

2.2 Schritt für Schritt Anleitung


Welche Technik wird benötigt?
Zum Aufnehmen wird entweder ein externes Aufnahmegerät benötigt oder ein integriertes Mikrophon am Computer. Dabei muss sichergestellt werden, dass die Aufnahmen am Ende auf dem Computer weiterbearbeitet werden können.
Zur Baudacity.jpgearbeitung am Computer wird ein Schnittprogramm (z.B. das Open-Source Programm Audacity) benötigt. Mit diesem Programm können zusätzliche Audiospuren hinzugefügt, kombiniert und Störgeräusche entfernt werden. (Eine genaue Anweisung des Programms finden Sie hier).

Das Erstellen der Mediendatei für den Podcast
Zunächst sollte ein schriftlicher Entwurf oder ein Storyboard vorliegen. Dieser Text wird im Idealfall von unterschiedlichen Sprechern aufgenommen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass sich die Stimmen nicht all zu sehr ähneln, damit ein Unterscheidung der einzlenen Akteure zu erkennen ist. Zusätzliche O-Töne und Geräuschkulissen runden neben musikalischen Untermalungen den gesprochenen Podcast ab. Solche Musikdateien kann man sich auf diversen Internetseiten herunterladen (siehe Linksammlung)
Tipps:
Beachtet werden muss natürlich auch, dass Podcasts die übers Internet öffentlich verbreitet werden, kein urheberrechtliches Material enthalten. Gemafreie Musik kann aber z.B. auch im Internet unter jamendo.de heruntergeladen werden.

Bereitsstellung des Podcasts
Die rss.jpgdirekteste Möglichkeit, einen Podcast bereitzustellen besteht darin, ihn auf einen Webserver zu laden. Dazu benötigen Sie eine Medien-Datei (MP3, M4A, MOV, M4V, PDF) und eine XML-Datei. Die Mediendatei erstellen Sie mit Ihrem bevorzugten Schnittprogramm. Doch erst die RSS-Datei macht aus der Audiodatei einen Podcast - Sie könnten Ihre Datei auch einfach so ins Internet stellen - dadurch würde aber kaum jemand davon erfahren, wenn Sie eine weitere MP3-Datei ins Netz stellen und Sie könnten Ihren Inhalt schon gar nicht im iTunes Musicstore anmelden und einer breiten Masse zur Verfügung stellen. Haben Sie die MP3-Datei erstellt, benötigen Sie also noch die XML-Datei, in der Angaben zum Autor, zum Inhalt, zum Copyright, zur Kategorisierung des Podcasts sowie zusätzliche Informationen zur MP3-Datei (Speicherort, Dateigröße, Titellänge, etc.) gemacht werden. Haben Sie auch die XML-Datei fertiggestellt, laden Sie beide Dateien auf Ihren Webserver, z.B. in das Unterverzeichnis /podcast. Ein interessierter Abonnent kann nun über jeden RSS-fähigen Browser (oder einen speziellen RSS-Reader) die URL (http://www.seite.de/podcast/feed.xml) Ihres Podcasts aufrufen und so die jeweils aktuellen Episoden laden.

Podcasts empfangen
Grundvoraussetzung ist natürlich ein Internetanschluss. DSL ist von Vorteil, da teilweise größere Datenmengen herunterzuladen sind. Viele Podcasts bestehen aber aus regelmäßigen und dafür kleinen Audiobeiträgen mit ein bis zwei Megabyte, so dass auch ISDN oder Modem kein Hindernis darstellen.
Ein guter und einfach zu bedienender Podcatcher ist Juice. Das kostenlose Open-Source Programm hat eine deutsche Sprachunterstützung und ist auch für Windows, Macintosh und Linux zu haben.
Unter "Datei » Einstellungen » Allgemein" wird unter anderem festgelegt, ob Juice beim Start gleich neue Audiobeiträge sucht. Vor allem wird hier aber der Speicherort für die Dateien bestimmt. So findet man sie später auch wieder. Als Beispiel für den ersten eigenen Podcast soll audibleblog dienen. Auf der Webseite lassen sich verschiedene Themenbereiche abonnieren. Oft sind die sogenannten "Feeds" mit einem "RSS" oder "XML" Symbol gekennzeichnet. Der Link, der sich hinter diesen Feeds verbirgt, wird in Juice eingetragen. Dann in Juice im Reiter "abonnierte Feeds" auf das Plus-Symbol klicken und mit STRG+V die Adresse eintragen. Speichern und fertig!


3. Podcasts in der Hochschullehre


Das Konzept des Web 2.0 Tools Podcast basiert darauf, dass die Nutzer selbst Inhalte produzieren. In diesem Zuge entwickelte sich aus dem Internet als Informationslieferant (only read web) ein Netzwerk, in welchem alle Nutzer miteinander interagieren und am Internet partizipieren können (read and write web). In der Hochschullehre ist dieses Konzept zwar bekannt, jedoch wird es noch sehr begrenzt in der Lehre eingebunden. Im Folgenden sollen nun zwei Konzepte vorgestellt werden, wie Podcasts in der Hochschullehre eigesetzt werden können.


3.1 Rezeptive Nutzung

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eptiv können Podcast in der Hochschullehre eingesetzt werden, indem Vorlesungen aufgezeichnet und den Studenten als Podcasts zur Verfügung gestellt werden. Wenn einzelne Vorlesungen verpasst werden, können die Inhalte bequem von zu Hause aus, an der Uni oder in der Freizeit nachgehört werden. Auch zum Lernen für Klausuren eigenen sich die Podcasts, da die Studenten neben Mitschriften den exakten Wortlaut des Dozenten hinzuziehen können. In der Vorlesung selbst können die Studenten besser zuhören, denn es sind keine ausführlichen Mitschriften mehr nötig, um sich auf die Klausur vorbereiten zu können.

Podcasts als reflexive Lernmethode
Lernen geschieht stets im Spannungsfeld unterschiedlicher Rahmenbedingungen, die das Lernen (positiv oder negativ) beeinflussen. Die metakognitive Auseinandersetzung mit dem eigenen Lernen (Reflexion) muss aus subjektwissenschaftlicher Sicht notwendigerweise mehrere Dimensionen einschließen, um einem Bildungsanspruch gerecht zu werden: Neben der Reflexion über internale förderliche und hinderliche Aspekte des Lernens werden auch förderliche und hinderliche Aspekte der situativ-institutionellen Rahmenbedingungen zum Reflexionsgegenstand. Solche Reflexionen fördern die Urteilskraft und tragen im Sinne v. Hentigs dazu bei, „den Menschen durch Bildung zum Subjekt seiner Handlungen, zum Herrn über die Verhältnisse zu machen“ (v. Hentig 1996, S. 163).
Mit Ausnahme des „Reiz-Reaktion-Lernens” behavioristischer Manier bedarf jedes Lernen auch Reflexionsmomente – sonst würde man wohl nicht von Lernen sprechen können, das diesen Namen auch verdient. Wohl aber gibt es sehr unterschiedliche Grade, vielleicht auch Qualitäten von Reflexion.
Mehr zur Theorie finden Sie hier.


3.2 Aktive Nutzung

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Aktiv können Podcast in der Hochschullehre eingesetzt werden, indem Studenten sich in der Produktion eines Podcasts selbst versuchen. Dabei sollen Studenten den zu behandelnden Inhalt repräsentativ aufarbeiten (ähnlich eines Referates) und ihn dann jedoch mit einem Aufnahmegerät aufzeichnen. Da man bei einem Podcast nicht visuell arbeiten kann, liegt die Herausforderung dann in der Formulierung und auditiven Aufbereitung der Inhalte. Unterstützend sollte in einem Podcast immer mit O-Tönen und Geräuschen oder Musikeinspielungen gearbeitet werden, um die Monotonie zu vermeiden. Als bewährte Alternative zur auditiven Dokumentation empfiehlt sich, den zu lernenden Inhalt in eine Geschichte zu verpacken. Diese kann rein fiktiv gewählt werden oder aus dem Alltag gegriffen sein. Dazu wird der Inhalt zu einem Hörspiel, durch welches Informationen und Zusammenhänge leichter nachzuvollziehen sind.


Der Podcast als konstruktivistische Lernauffassung
Konstruktivisten gehen davon aus, dass ein Wissenserwerb in einem vom Lernenden aktiv aufbauenden Prozess erfolgt. Lerngegenstände müssen dazu in einem konkreten Situationsbezug stehen. Entlang dieser Situation entwickelt der Lernende sein Wissen selbst und passt es in seine individuelle Wissensstruktur (konstruktiv) ein. Erst damit entsteht richtig verstandenes Wissen, das nach Ansicht der Konstruktivisten weniger träge ist. Beim konstruktivistischen Unterricht liegt die Aktivität auf Seiten des Lernenden, der in einem situierten Prozess sein Lernen gestaltet. Der Lehrer unterstützt, berät und regt diesen Prozess an. Er schafft für den Lernenden eine situierte Lernumgebung.

Durch die Erstellung eines eigenen Podcasts zu einem bestimmten Thema wird ein aktiver Lernprozess in Gang gesetzt, der mit einem selbst erarbeiteten Wissenserwerb einhergeht. Die Lernenden bekommen ein Thema, in welches sie sich eigenständig einarbeiten, dieses interpretieren und das Wissen so transferieren müssen, dass ein Rezipient den Inhalt nachvollziehen kann. Dadurch, dass die Lernenden das Erarbeitete in Form eines Podcasts wiedergeben müssen, ist nicht nur der Erwerb von Wissen das Ziel, sondern den Wissenserwerb auch kreativ darzustellen.
Mehr zur Theorie finden Sie hier.


Der Podcast als narrative Lernmethode
Der Begriff Narration kommt von dem lateinischen Wort "narrare", das "erzählen" bedeutet. Er ist als Oberbegriff sowohl für Geschichten (Narration als Produkt) als auch für das Erzählen von Geschichten (Narration als Prozess) zu verstehen. Wissen durch das Erzählen von Geschichten zu vermitteln hat bereits kulturgeschichtliche Tradition und seine Vorteile dabei über die Jahre nicht verloren. Zudem gilt das Narrative in der Psychologie sogar als zentrales Prinzip von Gedächtnis und Denken. Unter dem Stichwort „teaching as story telling“ wurden in den 1980er Jahren bereits erste Studien in diesem Bereich durchgeführt.
Podcasting als narrative Lernmethode geht einen Schritt weiter als eine reine auditive Dokumentation. Hierbei sollen Lerninhalte in Form einer greifbaren Geschichte vermittelt werden. Die Lernenden sind dabei besonders gefordert, die Inhalte auf kreative Art in einer Geschichte zu transferieren. Mit Hilfe von Protagonisten und kronkreten Beispielsituationen sollen somit Theorien und die Kernaussagen der Lerninhalte veranschaulicht werden. Die produzierten Podcasts können anschließend als Lehrmaterial in darauf folgenden Seminaren eingesetzt und ergänzt werden.
Mehr zur Theorie finden Sie hier.

Beispiel für ein Lehr/Lernszenario


Um besser verstehen zu können, wie ein Seminar aussehen kann, das mit einer Podcastproduktion arbeitet, soll folgendes Beispiel aufgezeigt werden.
Dazu gehen wir von einem Seminar an einer Hochschule aus, das sich nicht an Erstsemester richtet, um bereits einige Kenntnisse voraussetzen zu können. Ein klassisches Seminar dient als Beispiel zur Veranschaulichung.

Vorraussetzung:
Als Vorraussetzung für ein gelingendes Seminar sollten min. so viele Teilnehmer das Seminar besuchen, damit sich mindestens 2 Gruppen mit ca. 3 Personen zusammenfinden. Zudem sind grundlegende Computerkenntnisse sowohl der Studenten als auch des Dozenten notwendig. Die technische Ausrüstung sollte von der jeweiligen Hochschule zur Verfügung gestellt werden können (Aufnahmegeräte, Laptops, etc.).

Materialien:
Zu den benötigten Materialien gehören pro Gruppe mindestens ein Notebook mit Schnittprogramm, mit welchem Mediendateien auch von zu Hause bearbeitet werden können sowie ein mobiles Aufnahmegerät.

Ablauf:
Einstieg
Zunächst wird in einer Präsenzsitzung in das Thema eingeführt. Dabei kann auch auf klassische Literatur zurückgegriffen werden, die den Studenten für den Lauf des Seminares zur Verfügung gestellt wird.

Themenerarbeitung in Form von Referaten
Im nächsten Schritt sollen sich die Seminarteilnehmer zu Gruppen zusammenfinden und gemeinsam ihr Thema erarbeiten. Die Ergebnisse werden dann in Form eines Referates den anderen Teilnehmern und dem Dozenten präsentiert, sodass anschließend ein Austausch und eine Diskussion über das Thema stattfinden kann. Dadurch kann sichergestellt werden, dass die Gruppe ihr Thema richtig interpretiert hat.

Podcast erstellen
Nachdem alle Referate abgehalten wurden, kommt der zweite Schritt des Seminares: die Erstellung eines Podcasts zum jeweiligen Thema. Dazu ist es sehr hilfreich ein Podcast Tutorial anzubieten, indem die technischen Grundlagen den Studenten beigebracht werden. Gleichzeitig wird von den jeweiligen Gruppen ein Storyboard entwickelt und beim Dozenten vorgelegt. Darin sind die einzelnen Szenen, Sprechakte oder Dialoge genau aufgeführt. Das Feedback des Dozenten zeigt den Studenten letzte Verbesserungsvorschläge vor der Produktion auf.
Das Storyboard wird nun mithilfe eines Aufnahmegeräts aufgenommen und zusammen mit Geräuschkulissen, O-Tönen und musikalischer Untermalung zusammengeschnitten.

Podcast verbreiten
Um den Podcast auch für andere Studenten zugänglich zu machen, die daraus wiederum Lerninhalte ziehen können, ist es wichtig die Podcasts zu veröffentlichen. Dies kann auch intern auf der Unihomepage geschehen. Wie genau die Verbreitung von Podcasts im world wide web funktioniert kann hier nachgelesen werden. Damit möglichst viele auf den Podcast aufmerksam werden, kann auch per Twitter oder Facebook über die neusten Podcasts informiert werden.

4.Fazit



Podcasts bieten zum einen eine sehr kreative Möglichkeit Seminare attraktiver zu gestalten, zum anderen kann die rezeptive Nutzung von Podcasts in Vorlesungen das Lernen verbessern und vereinfachen. Lerninhalte können durch den geschickten Einsatz von besser verstanden und behalten werden. Zudem gewinnen die Studenten an Medienkompetenz, was nicht unterschätzt werden darf. Beide vorgestellten Konzepte wurden bereits in der Praxis erprobt und haben sich als sehr erfolgreich in der Hochschullehre erwiesen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!



Quellen:

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